NEUES Ultraschallgerät

Stiftung „Hoffnung für Kinder“ spendet 30.000 Euro an den Förderverein der Rüsselsheimer Kinderklinik zur Anschaffung eines mobilen Ultraschallgeräts

Ultraschall ist in der Kindermedizin eine wichtige, weil nebenwirkungsfreie Diagnosemöglichkeit. Es können neben Gehirn auch Herz, Lunge, Bauch, Gelenke und Weichteile untersucht werden. Ein mobiles Ultraschallgerät ist besonders für den Einsatz auf der Früh- und Neugeborenen-Intensivstation extrem hilfreich, weil die kleinen Patienten oft nicht transportfähig sind und die Untersuchungen somit direkt am Patienten erfolgen können. Mit einem solchen Gerät verbessern sich die diagnostischen Möglichkeiten enorm und zum Wohle der Kleinsten.

Der Förderverein der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Rüsselsheim (FIPS) wollte ein solches mobiles Ultraschallgerät gerne anschaffen. Da kam ein Anruf der Stiftung „Hoffnung für Kinder“ gerade zur rechten Zeit. Die Stiftung der Volksbank Darmstadt – Südhessen verfügt aufgrund einer Erbschaft über ausreichend Mittel, um diese auch in größeren Umfang einzusetzen. Die Stiftung weiß darüber hinaus, dass gerade auch Kinder aus dem Kreis Groß-Gerau, welcher im Geschäftsgebiet der Stiftung liegt, in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des GPR Klinikums versorgt werden. So passte alles zusammen und der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dr. Michael Polz, gleichzeitig leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin , machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Gerät. Der endgültige Preis für das Wunschgerät belief sich auf rd. 35.000 Euro. 5.000 Euro konnte der Förderverein selbst aufbringen, 30.000 Euro legte die Stiftung „Hoffnung für Kinder“ obendrauf und machte somit die Anschaffung möglich.

Spende für ein neues, mobiles Ultraschallgerät durch die STiftung der Volksbank Darmstadt

v.l.n.r. Chefärztin Dr. med. Christiane M. Wiethoff, Oberarzt Dr. med. Michael Polz, Petra Raiß (Stiftungsbeauftragte von „Hoffnung für Kinder“), Matthias Martiné (Vorstand der Stiftung „Hoffnung für Kinder“)

Am 19. Dezember 2019 überzeugten sich Matthias Martiné (Vorstand der Stiftung „Hoffnung für Kinder“) und Petra Raiß (Stiftungsbeauftragte von „Hoffnung für Kinder“) vor Ort von dem Einsatz des mobilen Ultraschallgeräts und zeigten sich überaus erfreut.

„Es ist schön zu sehen, dass mit einer solchen Anschaffung so vielen Kindern geholfen werden kann und dass die diagnostischen Möglichkeiten – insbesondere für die Früh- und Neugeborenen – erheblich verbessert werden“, führte Matthias Martiné aus. Das Motto der Stiftung: „Wir machen Kinder ein bisschen glücklicher“, wurde damit erneut erfolgreich umgesetzt.

Dr. Michael Polz und sein Team berichten von einem bereits umfangreichen Einsatz des Geräts und sind stolz und glücklich, nun solch verbesserte Möglichkeiten für die kleinen Patienten zu haben.

„Ein solches Engagement ist natürlich sehr beeindruckend und hilft uns enorm. Medizinische Gerätschaften sind sehr teuer und viele Anschaffungen und Verbesserungen sind ohne Spenden nur schwer zu realisieren, deshalb sind wir immer wieder dankbar für alle Spenden. Durch die finanzielle Unterstützung von FIPS konnten in den vergangenen Jahren viele Geräte angeschafft werden, wie beispielsweise Überwachungsmonitore für Frühgeborene, ein Beatmungsgerät, Infusionspumpen sowie viele weitere Geräte“, sagte Dr. Michael Polz.

„Wir freuen uns natürlich über jede Spende, aber eine Spende in dieser Höhe ist schon etwas ganz Besonderes. Wenn sich eine Stiftung so für die Belange der kleinsten Patienten engagiert, verdient dies besondere Hochachtung“, fügte Achim Neyer der Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim hinzu.

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